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Die Basilikata ist mehr als Matera

 

 

Die süditalienische Basilikata ist vor allem durch Matera weit über ihre Landesgrenzen hinaus bekannt geworden und fehlt heute in keiner Apulien-Rundreise. Da Matera direkt an Apulien grenzt, bleibt vielen Reisenden die stille Schönheit der Basilikata daher verborgen. Dabei ist die Region mit knapp 10.000 km² nur geringfügig größer als Kärnten und beeindruckt mit einer bemerkenswerten landschaftlichen Vielfalt: von zerklüfteten Felsenlandschaften und über 2.000 Meter hohen Bergen im Nationalpark Pollino über mondähnliche Lehmtäler und Dörfer, die wie Adlerhorste an steilen Hängen kleben, bis hin zu tiefen Schluchten, weiten landwirtschaftlich genutzten Ebenen und einer Küstenlinie entlang des Tyrrhenischen und Ionischen Meeres.

 

In diesem Artikel nehme ich dich mit in eine der am dünnsten besiedelten Regionen Italiens, stelle idyllische Dörfer vor und verbinde sie mit kleinen, lohnenden Wanderungen.

Lukanische Dolomiten

Die Lukanischen Dolomiten: Pietrapertosa und Castelmezzano

Die beiden Dörfer scheinen zwischen Himmel und Fels erbaut zu sein. Eingebettet in den Lukanischen Dolomiten nutzten verschiedene Völker bereits in der Antike die strategische Lage hoch über dem Basento-Tal. Die steilen Felsformationen boten ideale Voraussetzungen, um sich vor Angriffen zu schützen.

Pietrapertosa entwickelte sich rund um eine strategisch wichtige Festung, die weite Teile des Umlands überblickte. Castelmezzano hingegen wuchs etwas geschützter in einer Felssenke heran.

Heute sind beide Dörfer Mitglieder der I Borghi più Belli d'Italia und sind durch einen wunderschönen Wanderweg sowie der adrenalingeladenen Zipline „Vol dell'Angelo“ miteinander verbunden.

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Pietrapertosa

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Castelmezzano

1. Pietrapertosa

Unser Ausgangspunkt in den Lukanischen Dolomiten war Pietrapertosa, mit 1.088 Metern eines der höchstgelegenen Dörfer in der Basilikata. Wir schlenderten durch das historische, von den Sarazenen geprägte Viertel Arabata mit seinen engen Treppen und kleinen Durchgängen. Wir bewunderten die sich an den Fels schmiegenden Häuser und besuchten die Kirche „Chiesa Madre di San Giacomo Maggiore“ sowie das Convento di San Francesco.

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Hoch über dem Ort thront das Castello di Pietrapertosa aus dem 11. Jahrhundert. Ursprünglich von den Sarazenen erbaut, wurde es später von den Normannen und den Staufern erobert. Heute sind zwar nur noch Ruinen erhalten, doch der grandiose Panoramablick über die umliegenden Berge ist nach wie vor beeindruckend.  

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Was mir an Pietrapertosa besonders gefallen hat, ist nicht nur die spektakuläre Lage, sondern vor allem die spürbare italienische Lebensfreude. Menschen jeden Alters und Familien trafen sich morgens im Café zum Frühstück, während sie abends vor den Restaurants diskutierten, lachten und Spaß hatten. Samstagvormittag war Markttag, wo man von regionalen Produkten bis hin zu Haushaltswaren allerlei kaufen konnte. Am Nachmittag wirkte der Ort für mich beinahe ausgestorben.

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2. Castelmezzano

Gegenüber von Pietrapertosa liegt Castelmezzano. Besonders in Erinnerung blieben mir das Labyrinth aus verwinkelten Gassen, die vielen Stufen, die kleinen Dorfläden und Cafés sowie die spektakulären Ausblicke.

Ebenso unvergesslich waren die Jubelschreie von der Sommerrodelbahn und die wagemutigen Menschen, die sich an den Vol dell'Angelo herangetraut haben. Mit bis zu 120 km/h möchte ich persönlich nicht ausprobieren, wie es ist, als Engel durch die Luft zu sausen. Den Teilnehmer*innen schien es aber großen Spaß zu machen, denn, bevor man sie zu Gesicht bekam, hörte man sie bereits von Weitem.  

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Wunderschöne Ausblicke auf das Dorf hat man von der Hauptkirche Chiesa Madre di Santa Maria dell'Olmo, vom Aussichtspunkt „Belvedere“ sowie auf den Spazierwegen hoch über Castelmezzano.

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3. Wandern auf dem „Sette Pietre“ zwischen den Dörfern

Absolut empfehlenswert ist dieser Verbindungsweg. Auf diese Weise hat man genug Zeit, die Eindrücke der zwei Dörfer auf sich wirken zu lassen.

Der Wanderweg Sette Pietre (Der Weg der 7 Steine) führte mich zunächst in eine tiefe Schlucht hinab. Unten angekommen, überquerte ich den Bach auf einer alten Steinbrücke, bevor es auf der anderen Seite wieder bergauf ging.

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Während der Abstieg noch gepflastert war, erwartete mich nun ein enger Pfad. Hier gab es Abzweiger zu Klettersteigen und zur Nepalesischen Brücke.

 

Da die 72 Meter lange Hängebrücke nur mit Kletterausrüstung begangen werden kann, war eine Überquerung in meiner Wandermontur nicht möglich. Trotzdem konnte ich mich an den bizarren Felsformationen, die man erklettern kann, nicht sattsehen.

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In Castelmezzano angekommen, erkundete ich das Dorf ausgiebig und spazierte hoch über dem Ort, bevor ich auf demselben Weg zurück nach Pietrapertosa wanderte.

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Die Tour habe ich unter diesem Link abgespeichert.

Die Lukanischen Dolomiten liegen im Regionalpark Gallipoli Cognato Piccole Dolomiti Lucane, in dem man noch viele weitere Wanderungen unternehmen kann.

 

Öffentliche Anreise

Die Dörfer sind von Potenza aus mit dem Regionalbus von Fratelli Renna erreichbar.

 

 

 

Das Geisterdorf Craco, die Calanchi und Montalbano Jonico

Als wir mit unserem Mietwagen von den Lukanischen Dolomiten in Richtung Südosten fuhren, veränderte sich die Landschaft zunehmend. Die Vegetation wurde spärlicher, die Hügel beige und trocken, und irgendwann tauchten die Calanchi auf. Darunter versteht man eine lehm- und tonhaltige Hügellandschaft. Durch Erosion sind tiefe Furchen und Gräben entstanden, sodass die Calanchi an eine Mondlandschaft erinnern. Mitten in diesem „Nichts“ thront der fragile Lost Place Craco auf einem rund 400 Meter hohen Hügel.

Craco, Calanchi
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1. Craco: Ein verlassenes Dorf, das zur Legende wurde

Die Geschichte von Craco ist trist. Das Geisterdorf wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren aufgrund von Erdrutschen aufgegeben. Den endgültigen Todesstoß versetzte dem Dorf jedoch das Erdbeben von 1980. Seitdem verfällt die Stadt und wird von der Natur Stück für Stück zurückerobert.

Die italienischen Behörden haben deshalb das Gelände aus Sicherheitsgründen gesperrt.

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Der Zugang ist nur im Rahmen von Führungen möglich, die etwa eine Stunde dauern. Mithilfe einer App am Handy kann man die Führung in verschiedenen Sprachen anhören, falls man kein Italienisch versteht. Die Gäste finden im Rahmen der Führung ein fast surreales Panorama aus verfallenen Häusern und Palazzi vor.

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Am höchsten Punkt thront auch heute noch der eckige Turm einer ehemaligen Burg. Der „Torre Normanna“ aus dem 11./12. Jahrhundert ist erstaunlich gut erhalten und diente einst der Verteidigung und Beobachtung. 

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Die Hauptkirche aus dem 14. Jahrhundert bildete das spirituelle Herz der Geisterstadt. Die Fassade und die Struktur sind noch gut erkennbar, auch wenn das Innere stark verwüstet ist. 

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Mich persönlich faszinierten der morbide Charme, die tragische Geschichte und das weite Panorama an Craco besonders. Auch die Filmindustrie scheint gefallen an diesem Ort zu finden, denn Craco diente bereits als Kulisse vieler Filme, wie beispielsweise Christus kam nur bis Eboli, Die Passion Christi, James-Bond-007: Ein Quantum Trost.

Heute leben die Einwohner*innen des Lost-Places in Craco Peschiera, ca. 8 Kilometer von Craco entfernt.

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Öffentliche Anreise

Craco ist nur mit einem Mietwagen oder im Rahmen einer geführten Tour erreichbar.

 

 

2. Montalbano Jonico

Der rund 6.500 Einwohner zählende Ort liegt ebenfalls auf einem Hügel und bietet einerseits einen Blick über die kargen Calanchi, andererseits aber auch über das fruchtbare Agri-Tal mit dem gleichnamigen Fluss. Am Horizont lässt sich das Ionische Meer erahnen.

Montalbano Jonico hatte ich ehrlicherweise nur auf dem Radar, da von hier ein Wanderweg durch den Parco dei Calanchi führt. Aufgrund einer Verstauchung des Knöchels war es mir jedoch nicht möglich, die Calanchi zu erwandern. Mein Alternativprogramm bestand daher aus einem ausgiebigen Mittagessen mit Bruschetta und hausgemachter Pasta – selbstverständlich mit Blick auf die Calanchi.

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Bei einem Streifzug durch die Altstadt von Montalbano Jonico entdeckte ich die kleinen Schätze einer typisch süditalienischen Stadt: weiß getünchte Häuser, schlichte Kirchen, enge Gassen, Streetart und jede Menge Herzlichkeit.

Einst streiften hier Normannen, Schwaben und Aragonesen durch das Viertel Terravecchia und hinterließen mal eine Mauer, mal ein Tor und den einen oder anderen Palazzo.

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Öffentliche Anreise

Montalbano Jonico ist theoretisch mit dem Bus von Matera über Pisticci Scalo erreichbar. Es gibt allerdings nur 1x pro Tag eine Fahrt von Pisticci Scalo nach Montalbano Jonico. Die Fahrplanabfrage stellt der Anbieter Ferrovie Appulo Lucane zur Verfügung.

 

 

 

Matera und die Schlucht Gravini di Laterza

Die "Mediterranean Capital of Culture and Dialogue 2026" und ehemalige Kulturhauptstadt Europas zählt zu den ältesten kontinuierlich bewohnten Orten der Welt und gleicht einem lebendigen Geschichtsbuch. Die für Matera berühmten Höhlenwohnungen, die Sassi, galten einst als italienischer Schandfleck und gehören seit den 1990er-Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Matera
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Das labyrinthartige Netz aus Wohnungen wurde in Tuffsteinfelsen gehauen und bot Mensch und Vieh gemeinsam ohne sanitäre Anlagen, Strom oder fließendes Wasser einen ärmlichen Rückzugsort.

Auf die prekären Lebensverhältnisse in den Sassi machte der Schriftsteller Carlo Levi in seinem Buch „Christus kam nur bis Eboli“ aufmerksam. Darin schilderte er die katastrophalen hygienischen Zustände. 1952 ordnete die Regierung eine Zwangsräumung an.

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Die meisten Bewohner*innen zogen daraufhin in Vorstadtsiedlungen mit Etagenwohnungen, Einbauküchen und Badezimmern. Die Felshöhlen blieben verlassen zurück und drohten zu verfallen.

Erst in den 1980er-Jahren setzte ein Umdenken ein: Man erkannte den einzigartigen städtebaulichen Wert der Höhlenwohnungen. Entsprechende Gesetze ermöglichten umfangreiche Renovierungen, und so zogen nach und nach Museen, Unterkünfte, Cafés und Restaurants in die ehemaligen Höhlenwohnungen ein.

 

 

Ein Spaziergang durch die Viertel Sasso Caveoso und Sasso Barisano

Bevor wir eines der beiden Viertel erreichten, machten wir einen rund zwei Kilometer langen Spaziergang vom Centro Visite hinunter in die eindrucksvolle Schlucht Gravina di Matera. Dabei gingen wir an schroffen Felsen vorbei, stets das Ziel im Blick, überquerten eine Hängebrücke und stiegen anschließend auf der anderen Seite wieder bergauf.

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Im älteren der beiden Viertel, dem Sasso Caveoso, ließen wir uns durch die engen Gassen mit ihren verwinkelten Treppen treiben. Wir besichtigten zu Museen umgestaltete Höhlenwohnungen, um die damalige Armut ansatzweise zu begreifen, hielten in Höhlenkirchen inne und stärkten uns in einem der vielen Cafés.

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Anschließend ging es in das Viertel Sasso Barisano, das mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, weiteren Museen und Kirchen sowie dem majestätischen und von überall sichtbarem Dom aufwartet. Die gigantische Zisterne Palombaro Lungo unter der Piazza Vittorio Veneto ist ebenfalls ein „Must-see“. Sie ist ein beeindruckendes Zeugnis historischer Ingenieurskunst und mit einem Fassungsvermögen von bis zu 5 Millionen Litern Wasser gehörte sie zu den größten Zisternen Italiens.

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Wer mehr über die Geschichte Materas erfahren möchte, dem lege ich die Casa Noha ans Herz. Hier erfährt man im Rahmen einer multimedialen Zeitreise mehr über Materas einzigartige Geschichte.

 

Öffentliche Anreise

Matera erreicht man mit dem Zug oder Bus von Bari aus. Die Züge werden von Ferrovie Appulo Lucane (FAL) und nicht von Trenitalia betrieben. Fernbusse wie FlixBus oder Itabus verkehren außerdem direkt von Bari sowie von anderen Großstädten wie Rom oder Neapel nach Matera.

 

 

Gravina di Laterza – Einsamkeit zwischen Schlucht und Meer

Die über zehn Kilometer lange und stellenweise bis zu 200 Meter tiefe Schlucht ist Teil des Parco Naturale RegionaleTerra delle Gravine und Schutzgebiet seltener Greifvögel. Ein Abstieg in die Gravina di Laterza ist daher nicht erlaubt. Die schattenlose Wanderroute verläuft stattdessen direkt an der Schlucht entlang und durch die Macchia, wo es immer wieder Abstecher zur senkrecht abfallenden Schlucht gibt.

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Auf meiner Wanderung tat sich nach den ersten Kilometern des Weges neben der Schlucht, die anfangs noch Wasser führte, ein weiteres Panorama auf: das scheinbar bis zum Horizont reichende Meer.

Zwischen Küste und Schlucht erstreckte sich eine landwirtschaftlich genutzte Tiefebene mit Plastik überdachten Gemüsefeldern, die das Sonnenlicht stark reflektierten und wie riesige Spiegel funkelten. Von hier reichte mein Blick von den Bergen Kalabriens im Westen bis zur Halbinsel Salento, dem südöstlichen Ausläufer Apuliens. Trotz der geringen Höhendifferenz vermittelte mir die offene Landschaft ein „Gipfelerlebnis“ der besonderen Art.

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Die Rückkehr erfolgte auf derselben Strecke, auf der ich auch einen Abstecher zur Grotta Croce, einer kleinen Höhle, gemacht habe.

 

Die Tour habe ich unter diesem Link abgespeichert.

Öffentliche Anreise

Laterza liegt bereits in Apulien und ist beispielsweise von Bari, Tarent oder Matera aus mit der Busgesellschaft SitaSud zu erreichen. Auf der Website des Consorzio Trasporti Aziende Pugliesi (Co.Tr.A.P.), dem Verkehrsverbund Apuliens, kann man eine Fahrplanabfrage tätigen. Der Ausgangspunkt der Wanderung befindet sich etwa zwei Kilometer außerhalb von Laterza.  

 

 

 

Regional genießen

In der Basilikata erwartet Reisende eine Küche, die bodenständig, herzhaft und stark von lokalen Zutaten geprägt ist. Die einfachen, aber schmackhaften Gerichte bestehen oft aus einer Kombination von Getreide, Hülsenfrüchten, Käse, Gemüse und Fleisch. Dazu passt ein Glas Rotwein der Sorte Aglianico del Vulture, der rund um den erloschenen Vulkan Monte Vulture angebaut wird.

 

Das „Pane di Matera“ ist ein Sauerteigbrot aus Durumweizen (Hartweizengrieß) und trägt das Siegel IGP (Indicazione Geografica Protetta). Das Zertifikat garantiert, dass die Zutaten zur Herstellung des Brotes ausschließlich aus der Region stammen.

 

Wer regionale Bio-Produkte sucht, finde auf der Website Biobasilicata ein Netzwerk lokaler Produzent*innen, die biologisch wirtschaften und ihre Erzeugnisse direkt anbieten. Zudem laden regelmäßig stattfindende Bauern- und Wochenmärkte in den Städten dazu ein, lokale Produkte direkt zu kaufen und zu verkosten.

 

 

 

Öffentliche Anreise

Die Basilikata erreicht man bequem mit einem Hochgeschwindigkeitszug, beispielsweise ab Bologna. Von hier gibt es Verbindungen nach Bari oder Barletta in Apulien, nach Neapel oder Salerno in Kampanien oder nach Maratea in der Basilikata.

Ab Wien gibt es einen Nachtzug nach Bologna. Alternativ bestehen Nachtzugverbindungen nach Florenz (mit Bahnhofswechsel), Rom oder Venedig. Während des Tages gibt es außerdem Direktverbindungen von Wien nach Venedig. Ab Wien gelangt man tagsüber mit 1x Umsteigen in Innsbruck nach Bologna.

 

Ich habe mich für die Strecke Wien – Bologna im Nachtzug entschieden und bin von dort weiter nach Neapel gefahren. Auf der Rückfahrt ging es von Bari nach Bologna. Ich habe den restlichen Tag für einen Kurzaufenthalt in Bologna genutzt, um am nächsten Morgen mit dem Zug über Innsbruck nach Wien zu fahren. Während der ersten Zugetappe war der Ausblick auf das Meer mein Highlight. Am zweiten Tag wurden diese Eindrücke von den Bergen abgelöst.

Die Strecke zwischen Neapel und Bari habe ich mit dem Mietwagen zurückgelegt.

Nähere Infos

www.trenitalia.com

www.italotreno.com 

www.nightjet.com

Regional genießen
öffentliche anreise
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